Coaching oder Beratung?

Coaching ist eine Form der Prozessbegleitung und richtet sich an jede Person, die etwas in ihrem Leben verändern oder das Beste aus sich herausholen möchte. Als Coach greife ich auf kein fachliches Wissen zurück, sondern nutze das Wissen um den Prozess. Ich begleite den Klienten und achtet darauf, dass der Entwicklungsprozess beim Klienten korrekt abläuft. Beim von mir hauptsächlich angewandten St. Galler Coaching Modell geht es vor allem um die Entwicklung (Bewusstwerdung und Stärkung) von Werten.

 

Bei der Beratung hingegen wird auf mein Fachwissen aus Psychologie und Wirtschaft zurückgegriffen, wo ich im Einzelfall auch konkrete Vorschläge und Tipps gebe. 

 

Von einem Coaching oder einer Beratung können sowohl Einzelpersonen, Paare als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter, z.B. durch Unterstützung bei der Bewältigung von Veränderungsprozessen, profitieren.

„Die wahre Gelegenheit zum Erfolg liegt nicht im Job, sondern in der Person.“

Zig Ziglar (amerikanischer Autor)


Wann ist Coaching sinnvoll?

Es gibt viele Anlässe einen Coach zu beauftragen, allen ist gemeinsam, dass die Klienten an einem Punkt sind, da sie Unterstützung von jemand anderem brauchen. Manchmal ist dem Klienten gar nicht klar, was er will oder braucht. Er fühlt einfach, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher. Beantworten Sie hierzu einfach für sich selbst die Frage nach Ihrer Zufriedenheit:

 

"Auf einer Skala von Null (gar nicht) bis Zehn (vollkommen), wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf / Ihrer Partnerschaft / Ihrem Leben?"   

 

Wenn Sie einen niedrigen Wert nennen und/oder eine Veränderung wünschen, dann lohnt sich ein Coaching. 

Ist Coaching eine Art Therapie?

Nein, ein Coaching ersetzt niemals eine Therapie, wenngleich viele Methoden ähnlich sind. Eine Therapie ist bei psychischen Störungen oder Krankheiten notwendig und sinnvoll. Ein Coaching hilft bei "Lebensthemen", Krisen und Entwicklungsprozessen. Natürlich ist es nicht immer einfach zu unterscheiden, ob es sich bei der aktuellen Krise um eine klassifizierte Störung (Krankheit) handelt, oder ob sie noch "normal" ist. In beiden Fällen kann der Klient darunter leiden. In einem diagnostischen Verfahren, lässt sich oft Klarheit schaffen.